ParisUrlaub für PaareStädtetrip: Willkommen im Großstadt-Dschungel

Romantische Momente im legendären Hotel Molitor Paris

By , 09. Mai 2018

Ein romantischer Sommertag in Paris hat seine ganz eigene Magie – zumindest in der Theorie: ein Picknick im Parc des Buttes-Chaumont, ein Spaziergang am Ufer der Seine, ein Glas Champagner und französische Köstlichkeiten in einem kleinen Bistro.

In der Realität hat die flimmernde Sommerhitze schon so manchen romantischen Ausflug in die Stadt der Liebe in einen Höllentrip verwandelt: Touristenhorden mit Selfie-Sticks drängeln sich auf den Plätzen, verschwitzte Menschenmassen verstopfen die Metro und in den Parks findet sich kaum noch ein schattiges Plätzchen …

Doch im 16. Arrondissement versteckt sich ein besonderer Ort, der im heißen Pariser Sommer dem Paradies sehr nahe kommt: das Hotel Molitor Paris ist elegant und modern und steckt voller Geschichte. Sechzig Jahre lang, von 1929 bis 1989, galt das Piscine Molitor als beliebtestes Schwimmbad der Stadt und lockte mit seiner besonderen Architektur aus Moderne und spätem Art déco auch viele Berühmtheiten an.

Von 1989 bis 2014 blieb das Bad zwar geschlossen, doch seine Faszination verlor es dabei nicht: Skater und Graffiti-Künstler verwandelten das immer mehr verfallende Gebäude in ein Street-Art-Objekt. Im Jahr 2014 wurde das Molitor wieder eröffnet und erstrahlt seither als Hotel Molitor Paris in neuem Glanz mit altem Charme.

trivago begleitete ein frisch verliebtes Pärchen in die Stadt der Liebe, um herauszufinden, ob das traditionelle Schwimmbad des Molitor unseren Romantiktest besteht.


Moment Nr. 1: die Ankunft

Ein freundlicher Empfang für jeden

Beim Eintreten in das Molitor werden wir von einer Empfangsdame freundlich begrüßt – eine Seltenheit in Paris, so sagt man (die Freundlichkeit, nicht die Empfangsdame). Die Lobby ist modern und künstlerisch eingerichtet, ausgesprochen branché (angesagt), wie der Franzose sagt.


Moment Nr. 2: das Zimmer

Die passende Suite für jeden Gast

Das Hotel bietet drei unterschiedliche Zimmerkategorien und zwei unterschiedliche Suiten mit einem kleinen Wohnzimmer. Die Pool-Suite bietet mit direktem Blick auf das berühmte Piscine Molitor ein besonderes Highlight.

Die Executive-Zimmer trumpfen mit exklusivem Komfort auf: eine eigene Terrasse mit Liegestühlen und Pflanzen zum Entspannen an heißen Sommertagen. Doch keine Sorge, auch bei kleinerem Budget kommt man auf seine Kosten: auch einige der Classic-Zimmer bieten einen direkten Blick auf das Schwimmbad.


Moment Nr. 3: die Aussicht

Ein exklusiver Blick auf Paris

Ohne viel Zeit zu verlieren haben wir uns Badesachen angezogen, einen Bademantel übergeworfen und uns auf den Weg zum Schwimmbad gemacht. Auf dem Weg dahin entdecken wir, dass die Flure des Hotels Molitor genauso viel zu bieten haben wie der Rest des Hauses: Durch die großen Glasfenster bietet sich uns ein unvergleichlicher Blick auf das 16. Arrondissement.

Das seizième, wie die Pariser sagen, zählt zu den exklusivsten Vierteln der Stadt. Denn neben Theatern und Designer-Geschäften stehen hier die teuersten Immobilien von ganz Paris. Doch viel interessanter finden wir, dass hier auch eines der beliebtesten Wahrzeichen der Stadt zu finden ist: Unser Blick durchs Fenster fällt direkt auf den Parc des Princes, das Stadion des Fußballclubs Paris Saint-Germain.

Am Tag unseres Aufenthalts im Molitor absolviert Paris Saint-Germain ein Heimspiel in Paris. Und von unseren exklusiven Plätzen aus können wir jeden Spielzug unmittelbar mitverfolgen.


Moment Nr. 4: der Pop-Fahrstuhl

Viel Stil auf dem Weg zum Spa

Im grasgrünen, verspiegelten Aufzug und gekleidet in Bademäntel mit Molitor-Monogramm fühlt sich unser Pärchen schon ein wenig wie Kim und Kanye.

Doch noch mehr freuen sich die beiden auf den Besuch des Clarins-Spa mit seiner beeindruckenden Fläche von 1.700 Quadratmetern. Das Spa bietet einen Innenpool und insgesamt 13 Behandlungsräume für verschiedene Wellnessanwendungen.


Moment Nr. 5: das berühmte Schwimmbad

Ein Bad zu zweit

Jetzt ist es an der Zeit, auch einmal zu erleben, was für Generationen von Parisern 60 Jahre lang zu einem perfekten Sommertag gehörte. Das öffentliche Schwimmbad wurde von Architekt Lucien Pollet entworfen und 1929 als Teil einer Sportanlage eröffnet, zu der auch der Parc des Princes und das Stade Roland Garros gehören (beide in unmittelbarer Nähe gelegen).

Vor allem von 1932 bis 1934 war das Schwimmbad ein beliebter Treffpunkt für die Pariser Gesellschaft. Jedes Jahr fand ein hochkarätiges ein Gala-Dinner statt. Geschlossen wurde das öffentliche Bad im Jahr 1989.


Moment Nr. 6: Entspannen mit modernster Technik

Auch ein Abend im Hotel lohnt sich

Es gibt unzählige Dinge, die man im Pariser Nachleben unternehmen kann, doch unser Pärchen bevorzugt Entspannung. Wer sich wie sie entscheidet und nach einem langen Tag im Schwimmbad und Spa den Abend im Hotelzimmer verbringen möchte, wird es sicher nicht bereuen.

Die Zimmer bieten alle technischen Annehmlichkeiten und mehr: HDTV, Klimaanlage, Minibar und Lautsprecher der Marke Bose mit Anschlussmöglichkeiten für Euren iPod. Und die Kosmetikprodukte im Bad tragen denselben Namen wie das Spa, den der urfranzösischen Marke Clarins.


Moment Nr. 7: das Restaurant

Romantisches Dinner in angesagtem Stil

In der Brasserie des Molitor findet unser Pärchen die perfekte Mischung aus romantisch und angesagt. Die kreative Karte harmoniert mit der dezenten elektronischen Musik und dem urbanen Design.

Leichte Gerichte wie die Creme von Erbsen und Lauch mit Gorgonzola tragen die Handschrift von Chefkoch Julien Mercier.


Moment Nr. 8: am Morgen

Ein ausgedehnter Morgen im Bett

Der Abend in der Brasserie des Molitor war ausgelassen und lang. Unser Pärchen hat den Vormittag im Bett verbracht. Das Zimmer lädt geradezu dazu ein, es sich im Bett gemütlich zu machen und das Bad bietet ausreichend Platz vor dem Spiegel, um sich gemeinsam die Zähne zu putzen.

Wer für den nächsten Koffeinschub nicht auf den Morgenkaffee warten kann, bedient sich einfach selbst an der Nespresso-Maschine, die in allen Zimmern bereit steht.


Moment Nr. 9: ein wenig „Sport“ am Morgen

Eine kleine Ablenkung auf dem Weg zum Frühstück

Nach dem ausgiebigen Schlaf der letzten Nacht macht sich unser Pärchen hungrig auf den Weg zum Frühstück. Doch an einer ganz besonderen Einrichtung des Hotels können sie dann doch nicht einfach vorbeigehen: dem Kickertisch.

Gérard, der Concierge des Hotel Molitor, verfolgt das spannende Match mit einem Lächeln im Gesicht. Am Abend zuvor war er bei einem Rundgang durch das Hotel unser Guide und hatte uns mehr über seine Geschichte erzählt. Was wir da noch nicht ahnten: Gérard weiß nicht nur alles über das Stadtviertel und das Hotel, sondern kennt auch die besten Tricks, wie man beim Tischfußball gekonnt die Bälle versenkt. Der ideale Concierge für alle Lebenslagen.


Moment Nr. 10: auf dem Balkon

Ein Morgenkaffee unter freiem Himmel

Nach der morgendlichen „Sporteinheit“ ist unser Pärchen umso hungriger. Am Morgen verwandelt sich der Balkon der Brasserie zum Frühstücksraum.

Angeboten wird ein beeindruckendes Buffet, das neben feinsten französischen Backwaren (Pain au chocolat, Croissant etc.) mit Eiern Benedict, allen erdenklichen Käsesorten und frischem Obst aufwartet.

Vom Tisch aus bietet sich ein beeindruckender Blick auf das Schwimmbad und die attraktiven Menschen, die darin ihre Bahnen ziehen (das muss unser Pärchen ihnen neidlos zugestehen).

Und so endet das Wochenende unseres Pärchens im Hotel Molitor Paris, einem geschichtsträchtigen Ort und idealen Ziel für alle, die das erste Mal die französische Hauptstadt besuchen – und umso mehr für jeden, der die Stadt der Liebe einmal von einer ganz anderen romantischen Seite entdecken möchte.

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