WeltweitAbenteuer

69 Orte, die man im Leben gesehen haben muss

By , 09. January 2015

Das neue Jahr ist noch ganz jung und viele versuchen ihre Vorsätze für 2015 ganz fleißig zu pflegen. Was habt ihr euch denn in puncto Reiseziele vorgenommen? Wir haben 69 Vorschläge für eure Bucketliste. 69 Orte, die man im Leben gesehen haben sollte. Es müssen ja nicht alle 69 Orte in diesem Jahr besucht werden, aber wenn ihr noch Inspiration für den nächsten Städtetrip, das nächste Traumurlaubsreiseziel oder die Hochzeitsreise benötigt – dann ist in unserer Liste sicher etwas für euch dabei.

Hier kommen die 69 Inspirationen für Eure Bucketliste:

 

1. Tempelstadt Bagan – Myanmar

Bagan Myanmar

Die Turmspitzen der Sakralgebäude in Bagan (c) Jean Marie Hullot

 

Bagan ist die historische Königstadt in Myanmar. Mit über zweitausend erhaltenen Sakralgebäuden ist die buddhistische archäologische Stätte eine der größten Tempelareale in Südostasien. In der versteppten Landschaft befinden sich über 2000 aus Ziegelsteinen erbauten Pagoden. Viele der eindrucksvollen Baudenkmäler gehen bis ins 11. Und 12. Jahrhundert zurück.

2 Die Schaukel von Baños – Ecuador

(c) Rinaldo Wursglitsch via Flickr

(c) Rinaldo Wursglitsch via Flickr

Die wahrscheinlich höchste Schaukel der Welt wartet in Baños in Ecuador am Casa del Arbol auf Adrenalin-Junkies. Das Baumhaus auf 2660m steht direkt am Abgrund und bietet die Möglichkeit über einer tiefen Schlucht ohne doppelten Boden zu schaukeln.

3 „Stairway to heaven“ – Haiku Trail auf Oahu, Hawaii (USA)

Haiku Trail auf Oahu, Hawaii

Stairway to Heaven auf Hawaii (c) Instagram-User wtfisajay

Nicht ganz legal, aber trotzdem die einzige Möglichkeit dem Himmel ganz nah zu sein und einen weiten Panoramablick über Hawaii zu genießen, bietet der berüchtigte Haiku Trail auf der hawaiianischen Hauptinsel Oahu, auch bekannt als  „Stairway to heaven“. Über 3700 Treppenstufen aus Metall bilden die Himmelstreppe, die vorbei an sattem Grün in den Koolau-Bergen führt. Am Ende genießen die fleißigen Wanderer einen Blick über das Haiku-Tal und den Pazifischen Ozean.

4. Das Tulpenland bei Amsterdam – Niederlande

 

Tulpen gibt es in Holland wie Sand am Meer. Besonders eindrucksvoll bepflanzte Felder findet man im und um den Keukenhof herum. In der Nähe von Amsterdam lädt dieses Tulpenparadies jährlich von März bis Mai  zu langen Blumenspaziergängen und Tulpenentdeckungstouren ein. Hier findet Ihr einen Blogeintrag über die Tulpentour bei Amsterdam.

Tulpentour bei Amsterdam

Tulpenfeld in Keukenhof (c) Meher Anand

5. Felsenstadt Petra – Jordanien

Petra Jordanien

Die verlassene Felsenstadt Petra (c) Didier Baertschiger

Die verlassene Felsenstadt Petra war in der Antike die Hauptstadt des Reiches der Nabatäer. Das Unesco Weltkulturerbe liegt auf halben Weg zwischen dem Roten Meer und dem Toten Meer am Rande der arabischen Wüste in den Bergen von Edom. Es gilt als eines der neuen Weltwunder.

6. Tropfsteinhöhle Lapa Doce – Bahia, Brasilien

Die Tropfsteinhöhle Lapa Doce

Die Tropfsteinhöhle Lapa Doce (c) Paco Pomares

Die Tropfsteinhöhle Lapa Doce befindet sich im Nationalpark Chapada Diamantina in Brasilien. Die Höhle umfasst 850 Meter des 17 Kilometer langen Höhlensystems. In der Höhle sind eine Eule, eine liegende Frau und eine Weihnachtskrippe zu erkennen.

7. Whitehaven Beach – Australien

Whitehaven Beach

Der Whitehaven Beach in Australien (c) Wicker Paradies

Ein Segeltörn bietet sich zu diesem Paradies auf Erden, dem Whitehaven Beach, an. Türkisfarbenes Wasser und schneeweißer Sandstrand gepaart mit exotischer Flora und Fauna sowie 150 Vogelarten warten auf diesem wunderschönen Fleckchen der Erde. Mit 99% Quarzgehalt gilt der Strand als einer der weißesten Sandstrände der Welt.

8. Bryce Canyon-Nationalpark – USA

Bryce Canyon

Bryce Canyon in den USA (c) Al King

Der Bryce Canyon-Nationalpark befindet sich im Südwesten Utahs in den USA. Die farbigen Felspyramiden werden Hoodoos genannt und befinden sich am östlichen Rand des Paunsaugunt-Plateaus im Colorado Plateau. Es gibt über 14 Aussichtspunkte im Park, von denen der Bryce Point der bekannteste ist.

9. Salar de Uyuni – Bolivien

Salar de Uyuni

Die Salar de Uyuni in Bolivien (c) Francisco Javier Garcia Orts

Im Südwesten Boliviens liegt auf mehr als 3600 Meter Höhe der größte Salzsee der Welt: der Salar de Uyuni. Die Salzkruste mit einer Fläche von 10.580 km² ist vor über 10.000 Jahren durch das Austrocknen des Paläosees Tauca entstanden.

10. Yosemite Nationalpark – Kalifornien, USA

USA Yosemite NP

Der Yosemite-Nationalpark in Kalifornien (c) Koshy Koshy

In Kalifornien, östlich von San Francisco ist der Yosemite-Nationalpark gelegen. Entlang der westlichen Hänge der Sierra Nevada erstreckt sich der Park auf 3081 Quadratkilometer. 1984 wurde der Park mit seinen beeindruckenden Felsen aus Granit, seinen Wasserfällen, klaren Bächen, Mammutbäumen und seiner Artenvielfalt zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt.

11. Meteora – Griechenland

Meteora

Felsformationen der Meteora (c) Marcin Grabski

Bei den bizarren und gigantischen Felsformationen der Meteora, östlich des Pindos-Gebirges, im Herzen Griechenlands gibt es schwebende Klöster. Das Bergmassiv zählt aufgrund seiner auserlesenen Fauna und Flora und den besonderen Klimaverhältnissen zu den ältesten Nationalparks der Welt.

12. Reisfelder Mu Can Chai – Vietnam

Reisfelder MU Can Chai

Reisfelder MU Can Chai (c) Hoang Giang Hai

Mu Can Chai ist eine abgelegene Gemeinde in der Provinz Yen Bai, circa 360 km von Hanoi entfernt. In einer Höhe von über 1000m über dem Meeresspiegel hüllen von Mitte September bis Ende Oktober gelbe Reisfelder die Terrassen ein. Der Reisanbau der Hmong ist eine einzigartige Kultur in Mu Can Chai geworden.

13. Pamukkale/Watteschloss – Türkei

Pamukkale

Pamukkale (c) Ana Raquel S. Hernandes

In der Kleinstadt Pamukkale befinden sich die berühmten fast schneeweißen Kalksteinterrassen. Diese sind über Jahrtausende hinweg durch kalkhaltige Thermalquellen entstanden und locken noch heute die Touristen zum Schwimmen und Staunen. Seit 1988 zählt die schneeweiße Felskante zum Unesco-Welterbe.

14. Die Fingalshöhle auf der Insel Staffa – Schottland

Fingalshöhle

Fingalshöhle auf der Insel Staffa (c) AJ Alfieri Crispin

Die Fingalshöhle befindet sich auf der schottischen Insel Staffa. Die Höhle ist durch Naturgewalten geschaffen worden. Sie ist 20 x 80 Meter groß und besitzt achteckige Balsatsäulen. Die Insel inspirierte den Komponisten Felix Mendelssohn-Bartholdy zu seiner berühmten „Hebriden“-Ouvertüre. Boote fahren von Iona und Fionnphort zur der Insel. Aussteigen ist nur bei gutem Wetter möglich.

15. Die aktiven Vulkane in Kamtschatka – Russland

Vulkane in Kamtschatka

Vulkane in Kamtschatka (c) Georgio Galeotti

Auf der Pazifik-Halbinsel Kamtschatka sind gleich mehrere Vulkane aktiv und spucken Magma und Asche. Die Vulkanlandschaft ist ein Naturerbe mit dem Naturpark Kluchevskoy. Der höchste aktive Vulkan Eurasiens ist der Klchevskoy (4750m).

16. Die Düne „Dune du Pilat“ – Frankreich

Sanddüne Dune du Pilate

Dune du Pilate (c) Lena Glockner

Die Düne „Dune du Pilate“ ist die größte Wanderdüne Europas. Sie befindet sich an der Atlantikküste bei Arcachon im Südwesten Frankreichs. Sie ist bis zu 110 Meter hoch, 500 Meter breit und circa 2.7 Kilometer lang. Die Düne enthält 60 Millionen Kubikmeter Sand und bewegt sich im Jahr um 1 bis 5 Meter gen Osten.

17. Waitomo Caves „Glühwürmchenhöhle“ – Neuseeland

Glühwürmchenhöhle

Waitomo Caves „Glühwürmchenhöhle“ – NeuseelandWaitomo Caves „Glühwürmchenhöhle“ (c) Donnie Ray Jones

In Auckland unter den grünen Hügeln wartet in der Waitomo Höhle ein kleines Naturwunder auf die Besucher. Hier gibt es ein Lichtspektakel der besonderen Art: Hundertausende Glühwürmchen hängen unter der Decke der Höhle und erleuchten das Höhlengebilde.  Erkundet wird die Höhle per Boot.

18. Hitachi Seaside Park – Japan

Hitachi Seaside Park

Hitachi Seaside Park (c) Dacheket

Der Hitachi Seaside Park befindet sich an der Ost-Küste Japans in Hitachinaka. Millionen von Blumen schmücken die sanfte Hügellandschaft, die 3,5 Hektar groß ist. Der Hügel „Miharashi no Oka“ bietet einen Panoramablick auf den Pazifik.

19. Islas Marietas „Hidden Beach“ – Mexiko

Islas Marietas

Hidden Beach in Islas Marietas (c) Christian Frausto Bernal

Vor der Küste Mexikos, auf den Islas Marietas wartet ein versteckter Strand, der „Hidden Beach“, mit feinem Sandstrand auf die Besucher. Das besondere an dem Strand ist, das er umringt von grasbewachsenen Steinwänden ist. Die Einheimischen nennen diesen Ort „Strand der Liebe“, weil viele frisch verliebte Pärchen den Ort gemeinsam aufsuchen.

20. Wadi Rum – Jordanien

Wadi Rum

Wadi Rum (c) Maureen

Im Süden Jordaniens ist das Wadi Rum der größte ausgetrocknete Flusslauf des Landes. Die Felswände bestehen aus Sandstein und Granit und das Schutzgebiet mit der Fläche von 74.000 Hektar wurde 2011 in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen.

21. Great Blue Hole – Belize

Great Blue Hole

Great Blue Hole in Belize (c) Eric Pheterson

Mitten im türkisblauen Gewässer der Karibik befindet sich das „Great Blue Hole“, ein Wasserphänomen, das sich durch eine unterschiedliche Wassertiefe dunkel vom umliegenden Wasser abgrenzt. Der Durchmesser des Lochs beträgt knapp 300 Meter und es ist insgesamt 125 Meter tief. Das unterirdische Höhlensystem verfügt über gewaltige Stalaktiken. Der Tauchgang ist nur etwas für erfahrene Taucher.

22. Les Saintes – Guadeloupe

Archipel Les Sainte

Archipel Les Sainte (c) Selden Vestrit

Der Archipel Les Sainte gehört zu Guadeloupe und ist mit dem Boot von der Hauptinsel erreichbar. Besonders bekannt ist das Insel-Archipel für seine traumhaften Sandbuchten, den Zuckerhutfelsen und das türkisblaue und glasklare Wasser. Das charmante Fischerdörfchen und die karibischen Palmenstrände locken Segelschiffe und Yachten an.

23. Mine von Naica – Mexiko

 

Mine von Naica

Mine von Naica (c) Paul Williams

Die Mine von Naica ist ein Erzbergwerk in der Nähe der Stadt Naica im nördlichen Mexiko. Die Natur-Schatzkammer ist gefüllt mit riesigen Gipskristallen, die bis zu 50 Tonnen schwer sind. Die Höhle befindet sich fast 300 Meter tief unter der Erde.

24. Nationalpark Plitvicer Seen – Kroatien

Plitvicer Seen

Plitvicer Seen in Kroatien (c) Stefan M

Der Nationalpark Plitvicer Seen wird auch als grüne Schatzkammer Kroatiens bezeichnet. Türkisglitzernde Wasseroberflächen und spektakuläre Wasserfälle und dazu eine unendliche Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten warten auf die Besucher des Nationalparks. 16 große und kleine Seen sind wie eine Kette aneinander gereiht.

25. Halong-Bucht – Vietnam

Halong Bucht in Vietnam

Halong Bucht in Vietnam (c) Lawrence Murray

Die Halong-Bucht mit seinen Hunderten schroffen Kalksteininseln befindet sich im Norden Vietnams. Die 3000 Inseln zählen seit 15 Jahren zum UNSECO-Welterbe. Der Name Ha Long bedeutet „herabsteigender Drache“.

26. Lençois Maranhenses National Park – Brasilien

Lençois Maranhenses

Lençois Maranhenses in Brasilien (c) Fed Schinke

Im Norden von Brasilien erstreckt sich die einzige Dünenwüste des Landes: Lençois Maranhenses (Auf Deutsch: „Bettlaken von Maranhao“). Die feinsandigen Dünen haben kristallklare Lagunen aus Süßwasser eingelagert, die ihre Besucher zum Baden einladen. Die Top 7 der geheimen Strände von Brasilien findet ihr hier. Und wenn ihr die Top-Sehenswürdigkeiten von Brasilien kennenlernen wollt – dann klickt hier.

27. Santorin – Griechenland

Insel Santorin

Insel Santorin (c) Pedro Szekely

Griechenlands Insel Santorin ist geschmückt mit typisch griechischen schneeweißen Häusern. Dazu warten lange Strände aus pechschwarzem Lavasand, das azurblaue Meer und wunderschöne Sonnenuntergänge auf die Besucher der Insel.

28. Die drei Kraterseen des Kelimutu – Indonesien

Kraterseen des Kelimutu

Kraterseen des Kelimutu (c) Michael Day

Kelimutu ist ein Vulkan auf der indonesischen Insel Flores, der aus drei Kraterseen besteht. Alle drei Seen haben aufgrund von Mineralien in den letzten Jahren drastisch ihre Farbe geändert. Mal sind sie himmelblau, mal pechschwarz, mal rotbraun oder mal türkis.

29. Cenoten auf der Halbinsel Yucatan- Mexiko

Cenoten auf der Halbinsel Yucatan

Cenoten auf der Halbinsel Yucatan (c) Tony Hisgett

In den Cenoten (Karsthöhlen) auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan finden Reisende eine kühle Erfrischung. In den klaren und kühlen Kalksteinlöchern schwimmen, schnorcheln oder abseilen sich die  Urlauber.  Die Höhlensysteme aus korallinem Kalkstein sind in der Eiszeit, in den Phasen des abgesunkenen Meeresspiegels, entstanden. Mit viel Glück sieht man kleine Schildkröten.

30. Devils Postpile National Monument, Kalifornien – USA

Devils Postpile National Monument

Devils Postpile National Monument (c) Josh Hawley

Das Devils Postpile National Monument im Bundesstaat Kalifornien ist ein Schutzgebiet in der Gebirgskette von Sierra Nevada im Yosemite Nationalpark. Das 20 m hohe Kliff aus regelmäßigen Basalt-Säulen ist der Kern des Gebietes. Besucher haben zwischen Mitte Juni und Mitte Oktober die Möglichkeit das Denkmal zu besuchen.

31. Nationalpark Caparaó – Brasilien

Nationalpark Caparaó

Nationalpark Caparaó in Brasilien (c) dgarkauskas

Der Nationalpark Caparaó befindet sich mit einer Fläche von 31000 Hektar zwischen den Bundesstaaten Minas Gerais und Espirito Santo, mitten im Gebirge Serra da Mantiqueira. Schmuckstück des Nationalparks ist der dritthöchste Berg Brasiliens: Pico da Bandeira mit 2897 Höhenmetern.

32. Felsvorsprung Trolltunga – Norwegen

Trolltunga

Trolltunga (Preikestolen) in Norwegen (c) Havard

Die Trolltunga (auf deutsch: Trollzunge) ist ein horizontaler Felsvorsprung in Norwegen. Bei diesem Felsen handelt es sich um eine zehn Meter lange Nase, die sich mit fünf Höhenmetern an ihrem Beginn bis auf wenige Zentimeter an der Spitze verjüngt. Das Ganze befindet sich wiederum 700 Meter über dem künstlich angelegten Stausee Ringedalsvatnet.

33. Ponta da Piedade, Algarve – Portugal

Ponta da Piedade

Ponta da Piedade in Portugal (c) Tobias Abel

Die steile Landzunge Ponta da Piedade befindet sich zwei Kilometer südwestlich von Lagos. Zwanzig Meter hohe Felsklippenlandschaft mit vielen versteckten Stränden und Buchten, die in den Atlantik führen, warten hier auf die Besucher. Die Ponta da Pieda besteht aus rot-gelbem Felsgestein.

34. Kilimandscharo – Tansania

Kilimandscharo

Kilimandscharo (c) Yoni Lerner

Der Kilimandscharo ist mit seinen 5895 Höhenmetern über dem Meeresspiegel, das höchste Bergmassiv Afrikas. Seit dem Jahr 1987 zählt der Kilimandscharo zum UNESCO Weltnaturerbe.

35. Moränensee (Moraine Lake) – Kanada

Moränensee

Moränensee (c) Biran ch

Der Moränensee ist ein von Gletschern gespeister See im kanadischen Banff-Nationalpark in Alberta. Umgeben vom Valley of the ten Peaks, einem Tal, das von den zehn Berggipfeln der Wenkchemna Range umgeben ist, befindet sich der See auf einer Höhe von 1884 m über dem Meeresspiegel.  Wanderer finden hier das am häufigsten fotografierte Motiv Kanadas, wenn sie auf den See vom Rockpile blicken. Dieses Motiv ist auch auf den alten 20-Dollar-Banknoten Kanadas abgebildet gewesen.

36. Giant’s Causeway – Irland

Giant’s Causeway

Giant’s Causeway (c) Guttorm Flatabo

An der nördlichen Küste des Countys Antrim in Irland, befindet sich der Giant’s Causeway. Diese UNESCO-Welterbestätte besteht aus 40.000 gleichmäßig geformten Basaltsäulen, die 60 Millionen Jahre alt sind. Die größten Steinsäulen haben eine Höhe von zwölf Metern. Geologen führen die Entstehung auf die Abkühlung von Lava zurück.

37. Der Bambuswald Sagano-Arashiyama – Japan

Bambuswald Sagano-Arashiyama

Bambuswald Sagano-Arashiyama (c) David Sanz

Der Bambuswald Sagano-Arashiyama ist eines der faszinierendsten Naturlandschaften in ganz Japan. Besucher unternehmen hier einen unvergesslichen Spaziergang durch die Meterhohen Bambusstämme, umgeben von absoluter Ruhe.

38. Der Palast Quinta da Regaleira – Portugal   

Palast Quinta da Regaleira

Palast Quinta da Regaleira (c) Ling Wang Marina

Der wunderschöne Palast Quinta da Regaleira befindet sich in Sintra, einem kleinem Ort vor Lissabon. Der Palast ist im historischen Teil der Stadt gelegen und gehört zum UNESCO Weltkulturerbe. Besucher finden einen beeindruckenden Mosaikfußboden und geschnitzte Deckenverzierungen.

39. Capillas de Mármol (Marmorkapellen), Chile Chico – Chile

Die Marmorhöhlen „Capillas de Mármol“ ragen am Seeufer des Lago General Carrera aus dem türkisfarbenen Wasser. Die Steinformationen, die wie Kirchtürme aussehen, sind mit einer Bootsfahrt zu erreichen. Zu den Highlights zählen die „Cathedral“ (Kathedrale) und der „Capilla“ (Kapelle).

40. Iguazu Wasserfälle

Iguazu

Iguazu Wasserfälle zwischen Brasilien und Argentinien (c) Doug Wheller

Die Iguaçu-Wasserfälle sind die Wasserfälle des Iguaçu-Flusses. Sie bilden die Grenze zwischen den brasilianischen Bundesstaat Paraná (20%) und der argentinischen Provinz Misiones (80%). Auf einer Breite von 2700 Metern stürzen Unmengen von Wasser inmitten einer Urwaldszenerie in die bis zu 80 Meter tiefe Schlucht.

41. Yi Peng Festival/Loi Krathong „Die Schwimmlaternen in Chiang Mai“ – Thailand

Yi Peng Festival

Das Lichterfest in Thailand (c) Mark Fischer

Am Tag des Vollmonds im zwölften Monat des traditionellen thailändischen Lunisolarkalenders feiern die Thais ihr Lichterfest „Loi Krathong“. (Meistens fällt dieser Tag in den November) In Chiang Mai wird das Festival nach der Lanna-Tradition gefeiert und deshalb „Yi Peng Festival“ genannt. So oder so lassen sie abends hunderte kleine Heißluftballons (Papierlaternen) in den Nachthimmel aufsteigen und wünschen sich etwas dazu. Gleichzeitig schwimmen kleine Flößchen („Krathongs) aus Bananenblättern mit Kerzen, Blumen und Räucherstäbchen auf dem Wasser. Das fest symbolisiert den Neubeginn und das Loslassen von Ärger und Schlechtem und es ist eine Ehrweisung an Buddha.

42. Navagio-Bucht (Schmugglerwrack-Bucht) – Zakynthos, Griechenland

Navagio-Bucht

Navagio-Bucht in Griechenland (c) imagea.org

Die Navagio-Bucht im Norden der griechischen Insel Zakynthos ist das ultimative Postkartenmotiv. Von schroffen Klippen umgeben liegt ein Schmugglerschiffswrack mitten in einer einsamen Bucht. Das türkisblaue Wasser und der weiße Sandstrand machen Urlaubsfoto perfekt. Das Schiff gehörte Schmugglern, die illegale Zigaretten an Bord führten und von der Küstenwache verfolgt wurden. In einer rauen Nacht erlitt das Schiff einen Maschinenschaden und lief in der „Agios Georgius“-Bucht (ursprünglicher Name der Bucht) auf Grund. Die Bucht ist auch heute nur durch einen Bootsausflug erreichbar.

43. To Sua Ocean Trench – Upolu, Samoa

To Sua Ocean Trench

To Sua Ocean Trench (c) Neils Photography

Das versteckte Badeparadies To Sua Ocean Trench liegt mitten in der Südsee auf der Insel Upolu. Der grüne Graben ist von üppigen Grün umringt und bietet für die Besucher, die ihre Höhenangst überwinden ein Badevergnügen der besonderen Art. Nicht zu empfehlen ist das Schwimmen durch den Wassertunnel, der vom Wasserloch zum Meer führt. Hier warten nämlich scharfe Korallenriffe und Wellen, die das kontrollierte Fortbewegen im Wasser unmöglich machen.

44. Machu Pichu – Peru

Machu Pichu

Machu Pichu in Peru (c) Pedro Szekely

Der Machu Pichu ist eine Ruinenstadt der Inkas in den peruanischen Anden, die über 500 Jahre alt ist. Die terrassenförmige Stadt zählt seit 1983 zum UNESCO Weltkulturerbe. Zu ihren Highlights zählen der Haupttempel „Intiwatana“ und der Sonnen- und Mondtempel. Von der Spitze „Wayna Pichu“ erhalten Besucher einen unvergesslichen Blick über die gesamte Region Machu Pichus.

45. Mendenhall-Gletscher – Alaska, USA

Der Mendenhall-Gletscher befindet sich in Alaska, nahe der Hauptstadt Juneau. Mit seiner Fläche von 4000 Quadratmetern zählt er zu den Ausläufern des Juneau Icefield. Sehr beeindruckend ist seine Farbe, denn selbst an bewölkten Tagen schimmert die Eisfront blau.

46. Roraima-Tepui – Dreiländereck Venezuela, Brasilien & Guyana

Roraima-Tepui

Roraima-Tepui (c) MM

 

Roraima-Tepui ist ein 2810 Meter hoher Tafelberg, der sich im Dreiländereck zwischen Venezuela, Brasilien und Guyana befindet. Oft komplett in Wolken verhüllt, haben die Besucher nur die Möglichkeit zu erahnen wie hoch sie sich in Wirklichkeit befinden.

47. Antelope Canyon, Arizona – USA

 

In der Nähe von Page im Südwesten der USA befindet sich der Antelope Canyon. Der sogenannte Slot Canyon setzt sich zusammen aus dem Upper Antelope Canyon und dem Lower Antelope Canyon. Entstanden sind die Canyon durch Wassermassen, die in der Wüste über einige Bäche abgelaufen sind und über Jahrtausende wie eine Säge mehrere Meter Spalt in die Sandsteinerde geschnitten haben. Die Formen und Windungen sind unglaublich. Für die besten Fotos darf das Stativ nicht fehlen!

48. Li Fluss – China

Li Fluss

Li Fluss in China (c) Gill Penney

Zu den malerischsten Landschaften Chinas zählt die Landschaft, die den Li Fluss umgibt. Auf einen Bootsfahrt auf dem Fluss genießen Besucher die wunderschöne Szenerie und die jade-farbenen Berge. Zwischen den Bergen befinden sich Reisfelder und Bambuswälder, auch badende Wasserbüffel sind zu entdecken. Der Fluss entspringt am Katzenberg im Kreis Xing’an im Nordosten von Guangxi und mündet in den Perl Fluss.

49. Kappadokien – Türkei

Kappadokien

Kappadokien (c) William Neuheisel

In der türkischen Vulkanlandschaft Kappadokien sind durch Erosion von Wind und Wasser aus Lavagestein einmalige Skulpturen entstanden. Der Legende nach hausten Feen in den Zipfemützen aus Lavastein. Kappadokien zählt heute zum Weltkulturerbe der UNESCO.

50. Son-Doong-Höhle – Vietnam

Son Doong Höhle

Son-Doong-Höhle (c) 达-李

Die Son-Doong-Höhle ist eine Höhle im tiefsten Dschungel, im Herzen des vietnamesischen Nationalparks Phong Nha-Ke Bang. Sie soll die größte Höhle der Welt sein und verfügt über zwei Fenster, durch die Sonnenlicht hereinscheint. Diese Fenster ermöglichen auch das Wachsen von Bäumen und Pflanzen. Enorm groß sind die Tropfsteine der Höhle, deren Stalagmiten bis zu 80 Meter messen.

51. Der Tafelberg – Kapstadt, Südafrika

 

Auf dem südwestlichen Zipfel Südafrikas ragt das Wahrzeichen von Kapstadt: der Tafelberg in den Himmel. Eine Seilbahn befördert Besucher in sieben Minuten zur Spitze des Berges. Am besten besucht man den Berg in den Sommermonaten (Oktober bis Mai).

Tafelberg Südafrika

Der Tafelberg in Südafrika (c) Paul Williams

52. Zhangye Danxia-Landschaft – China

Zhangye Danxia China

Zhangye-Danxia “Regenbogenberge” (c) 达-

Die chinesische Zhangye Danxia-Landschaft ist eine malerische Berglandschaft bestehend aus roten Sandsteinen, die durch Verwitterung und Erosion zu verschiedensten Felsformationen und kurvenreichen Klippen erodiert sind. Im Zhangye Danxia National Geopark in Gansu befinden sich einige der schönsten Regenbogen-Berge.

53. Tian Shan – China

Tian Shan

Tian Shan Berge (c) Bill Hertha

Tian-Shian ist ein Hochgebirge, das sich über das Staatsgebiet China, Kasachstan, Kirgistan und Tadschikistan erstreckt. Mit seiner Länge von 2500km ist es doppelt so lang wie die Alpen. Teile des Tian Shan sind im Juni 2013 im UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen worden.

54. Ngorongoro – Tansania

Ngorongoro

Einbruchskrater Ngorongoro (c) William Warby

Der Einbruchskrater Ngorongoro befindet sich in Tansania am Rande der Serengeti. Entstanden durch einen in sich zusammen fallenden Vulkanberg, misst der Krater einen Durchmesser von 20km. Er bietet ein Tierartenreichtum und archäologische Schätze. Er zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe.

55. Milford Sound – Neuseeland

Milford Sound

Milford Sound in Neuseeland (c) Jocelyn Kinghorn

Auf der Südinsel Neuseelands befindet sich der Fjord Milford Sound. Mit seiner Länge von 15 Kilometern ist er das größte Fjord des Fjordland Nationalparks und zählt ebenfalls zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Gegen um den Fjord gehört mit 200 Regentagen jährlich zu den regenreichsten Regionen der Erde.

56. Krater von Derweze – Turkmenistan

Krater von Derweze

Krater von Derweze (c) Tomod Sandtorv

Der Krater von Derweze liegt in der Wüste Karakum in Turkmenistan. Einheimische gaben dem Krater den Namen: „Das Tor zur Hölle“. Das klaffende Loch misst 70 Meter Durchmesser und brennt seit Jahrzehnten. Besucher sollten sich auf den stinkenden Schwefelgeruch einstellen.

57. Grand Canyon, Arizona – USA

 

Der Grand Canyon ist eine 450 Kilometer lange Schlucht im Norden des US-Bundesstaats Arizona, die während Jahrmillionen vom Colorado River ins Gestein des Colorado-Plateaus gegraben wurde. Besuchen kann man den Park entweder vom North oder South Rim (Nord- oder Südkante).

58. Angkor Wat – Kambodscha

Angkor Wat

Angkor Wat (c) Dennis Jarvis

Mitten im Dschungel von Kambodscha befindet sich die Zauberwelt aus Stein: der Ankor Wat – Tempel. Die Tempelanlage zählt mit seinen unzähligen Ornamenten zu den kostbarsten Sehenswürdigkeiten der Welt und zu den berühmtesten Tempelanlagen von Südostasien.

59. Bora Bora – Frz. Polynesien

Bora Bora

Bora Bora (c) Sergio Calleja

Bora Bora ist ein Insel-Atoll im Süd-Pazifik. Es gehört zu den teuersten und exklusivsten Reisezielen der Welt. Türkisblaues Wasser und weiße Sandstrände warten hier auf die Besucher. Schnorchel-Ausflüge stehen auf der To-Do-Liste ganz oben.

60. Victoria Falls – Simbabwe

Victoria-Falls

Victoriafälle in Simbabwe (c) Carine06

Die Victoriafälle sind ein breiter Wasserfall des Sambesi. Sie befinden sich zwischen den Grenzstädten Victoria Falls in Simbabwe und Livingstone in Sambia. Auf einer Breite von fast 1700 Metern fallen die Wassermassen in 108 Metern Tiefe. Die Breite der Schlucht beträgt dabei nur etwa 50 Meter. Die Einheimischen nennen die Wasserfälle „Mosi-oa-Tunya“, das übersetzt „Rauch, der donnert“ bedeutet.

61. Die Zwölf Apostel – Australien

Zwölf Apostel Australien

Die Zwölf Apostel an der Ocean Road in Australien (c) hjjanisch

Direkt an der Great Ocean Road im Süden Australiens, zwischen Princetown und Port Campbell stechen die Zwölf Apostel hervor. Von den zwölf Kalksäulen sind allerdings nur noch acht übrig geblieben und stechen als Touristenmagnet aus dem Südpolarmeer.

62. Teeanbau in Munnar – Kreala, Indien

 Teeanbau in Munnar

Teeanbau in Munnar (c) TeaGardens

Munnar zählt zu den höchsten Teeanbaugebieten der Welt. Es liegt in Kreala, etwa 130km von der indischen Küstenstadt Cochin entfernt. Einige der Teefelder liegen auf einer Höhe von 2200 Metern.

63. Death Valley (Tal des Todes) – USA

Death Valley USA

Death Valley in den USA (c) PAxson Woelber

Der Death Valley Nationalpark ist in der Mojave-Wüste gelegen. Im Sommer erreichen die Höchsttemperaturen im Schatten astronomische Werte von bis zu 56,7 Grad Celsius. Damit zählt das Death Valley zu der heißesten und trockensten Region Nordamerikas.

64. Weihnachtsinsel mit der roten Krabbenwanderung– Australien

Weihnachtsinsel mit der roten Krabbenwanderung

Weihnachtsinsel mit der roten Krabbenwanderung (c) Adrian

Jedes Jahr im November beginnt die Massenwanderung der roten Krabben. Pünktlich mit dem Start der Regenzeit wandern die roten Krabben von der Weihnachtsinsel zu der benachbarten Kokosinsel. Fast 50 Millionen Tiere krabbeln aus dem Wald zur Küste um zu brüten. Die Hauptmigration kann bis zu 18 Tage dauern.

65. Island

Island

Regenbogen mit Wasserfall in Island (c) Ed Koronewski

Die Hauptinsel des Inselstaats Island ist die größte Vulkaninsel der Welt. Mit seinen Geysiren, Gletscherformationen und Wasserfällen ist es eines der attraktivsten Reiseziele Europas. Besucher erwarten phantastische Naturerlebnisse.

66. Durdle Door, Dorset – England

Durdle Door England

Durdle Door (c) Paul-Tomlin

Durdle Door ist eine natürliche Felsbrücke aus Kalkstein, die in der Touristenregion Jurassic Coast gelegen ist. Das Meer fließt durch das Tor hindurch.

67. Lulworth Cove, Jurassic Coast (Südenglische Kreideküste) – England

Lulworth Cove, Jurassic Coast

Lulworth Cove, Jurassic Coast (c) 达-李

Die Jurassic Coast ist ein 150km langer Küstenstreifen am Ärmelkanal von den Grafenschaften Dorset und Devon in England. Seit 2001 gehört ein Teilgebiet zum Welterbe der UNESCO. Die Fels- und Küstenformation gilt als wichtige Fundstätte für Fossilien. Ein fast durchgängiger Spaziergang durch die Zeitgeschichte der Trias-, Jura- und Kreideperiode ist hier möglich. Neben den Klippen finden Besucher hier auch noch kleine Buchten wie die Bucht Lulworth Cove. Die Lulworth Cove ist eine fast kreisrunde Einbuchtung des Meeres.

68. Die Seufzerbrücke (Ponte die Sospiri) in Venedig – Italien

 

Die Seufzerbrücke in Venedig verbindet den Dogenpalast und das Gefängnis Prigioni nuove mit einer elf Meter langen weißen Kalksteinbrücke. Da früher selten Leute den Weg lebendig zurück aus dem Gefängnis schafften, erhielt die Brücke ihren Rufnamen Seufzerbrücke.

Die Seufzerbrücke in Venedig

Die Seufzerbrücke in Venedig (c) Tim Sackton

69. Rocher du Diamant (Diamantfelsen)- Martinique

Rocher du Diamant

Diamantfelsen “Rocher du Diamant” (c) Salim Shadid

Die kleine Insel Rocher du Diamant liegt in der Karibik vor der Südwestküste Martiniques. Seinen Namen hat der Basaltfelsen, weil er einem Rohdiamant ähnelt. Er ragt mit seinen schroffen Felswänden 175 Meter empor und seine Fläche ist nur etwa 290 mal 324 Meter. Er ist mit einem Boot erreichbar und besonders Taucher lieben es die Tiefen des Meeresgrunds hier mit seiner üppigen Unterwasserfauna und den Meeresschildkröten zu erkunden.

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