Hamburg

Was man in Hamburg gesehen haben muss | 20 Tipps für Euren Citytrip

Jungfernstieg, Elbphilarmonie, Reeperbahn und Co. Wir zeigen Euch, was man in Hamburg gesehen haben muss. Die Wahrzeichen Hamburgs kommen in unserer Auflistung nicht zu kurz. Ihr werdet aber auch ein paar Insider-Tipps von uns bekommen.

Hamburg ist immer eine gute Idee. Auch bei Schietwetter. Und erst recht bei Sonnenschein. Die Sehenswürdigkeiten sind weit über die Grenzen Deutschlands bekannt und die berühmten Wahrzeichen der Stadt muss man gesehen haben.

Wenn Ihr der Hansestadt aber schon öfters einen Besuch abgestattet habt und hinter Reeperbahn, Elbphilarmonie und Speicherstadt bereits einen Haken gemacht habt, findet Ihr in unserem Artikel auch ein paar Insidertipps. So wird der Besuch in Hamburch garantiert wieder einmal ein Highlight.

Reeperbahn: Ein absolutes Muss für einen Hamburg-Besuch

Die Reeperbahn ist die zentrale Straße im Hamburger Ausgeh- und Rotlichtviertel. „Die sündigste Meile der Welt“ ist fast einen Kilometer lang und beherbergt zahlreiche Nachtclubs, Bars und Diskotheken. Auf dem Spielbudenplatz finden Besucher die berühmte deutsche Polizeistation Davidwache, das St.Pauli-Theater, Schmidt Theater und Schmidts Tivoli. Parallel zur Reeperbahn verläuft etwas versteckt die bekannte Herbertstraße, eine Bordellstraße, die nur zu Fuß und durch zwei Sichtblenden hindurch betreten werden kann. Frauen ist der Zutritt dieser Straße untersagt. Weitere Bars und Clubs finden die Besucher auf den angrenzenden Plätzen und Straßen Große Freiheit, Hans-Albers-Platz und auf dem Beatles-Platz.

Hotels nahe der Reeperbahn

Schanzenviertel: Szeneviertel, das man gesehen haben muss

Das Schanzenviertel ist ein beliebtes Szeneviertel, das wegen seiner vielen Bars, Kneipen und Cafés, aber auch durch Kunst, Kultur und Krawalle bekannt ist. Wer auf der Suche nach kleinen Cafés, alternativer Mode oder Souvenirs ist, wird in diesem Viertel fündig.

Hotels im Schanzenviertel

Empire Riverside Hotel – Cocktails schlürfen & Aussicht genießen in der 20 up Bar

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Im 20.Stock des Empire Riverside Hotels, das sich fußläufig zur Reeperbahn befindet, begrüßt die 20up Bar seine Gäste mit einer großen Auswahl an Cocktails. Die großen Panoramafenster der Lounge ermöglichen einen weiten Blick über die Skyline von Hamburg, einschließlich dem Hafen und der Reeperbahn.

Empire Riverside

Bestbewertet
Hamburg, 2 km bis Alsterarkaden
8.7 Hervorragend (5168 Bewertungen)
Hervorragend Sauberkeit 9.2 / 10
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Empire Riverside

Bestbewertet
Hamburg
8.7 Hervorragend (5168 Bewertungen)

Was man in Hamburg gesehen haben muss: Der legendäre Fischmarkt

Der legendäre Hamburger Fischmarkt ist ein Muss für jeden Besucher der Stadt. Jeden Sonntag öffnet der Wochenmarkt um 6.00Uhr seine Pforten und Marktschreier brüllen sich die Seele aus dem Leib um alles an den Mann zu bringen was nicht niet- und nagelfest ist. Frühaufsteher und Nachtschwärmer treffen aufeinander, wenn in der historischen Fischauktionshalle zu Livemusik getanzt wird.

Erlebnisse in der Nähe des Fischmarktes

Elbstrand: Faulenzen in maritimer Atmosphäre

Am Hamburger Elbstrand in Övelgönne treffen Hanseaten und Besucher auf feinen Sandstrand und kreischende Möwen. Neben den Museumsschiffen lädt hier die Bar Strandperle zum Relaxen ein. Besonders beeindruckend sind die großen Dampfer, die über die Elbe auf dem Weg zum Hamburger Hafen sind.

Ein Hamburger Highlight für sich: Alter Elbtunnel

Der alte Elbtunnel unterquert die Norderelbe auf einer Länge von 426,5  Metern und verbindet mit zwei Tunnelröhren die nördliche Hafenkante bei den St. Pauli Landungsbrücken mit der Elbinsel Steinwerder. Fußgänger- sowie Fahrradfahrer steht dieser Tunnel als öffentlicher Verkehrsweg zur Verfügung.

Was man in Hamburg gesehen haben muss: Hafen und Landungsbrücken

Hamburg – das Tor zur Welt. Der Hamburger Hafen ist einer der bedeutendsten und größten Häfen Europas. An den Landungsbrücken starten Besucher Hafenrundfahrten mit kleinen Kuttern oder nutzen die Fähre um eine Fahrt auf der Elbe zu bestreiten. Neben den vielen Schiffen und Kränen, die hier vorbei schippern, kann der halbfertige Bau der neuen Elbphilharmonie beobachtet werden.

Was man in der Nähe machen sollte

Ein Must-see in Hamburg: Speicherstadt & Hafencity

Die Speicherstadt und Hafencity bieten sich für lange Spaziergänge an. Die Speicherstadt ist der größte Lagerhauskomplex, der auf Eichenpfählen gebaut wurde und die Hafencity ist das Neubaugebiet, das moderne Akzente im Hamburger Hafen setzt. Viele Musen wie das Miniaturmuseum, Gewürzmuseum und der Dialog im Dunkeln und Hamburg Dungeon locken hier vor allem vielen Touristen an.

Aussicht über Hamburg: „Michel“ St. Michaelis Kirche

Das Wahrzeichen von Hamburg ist die Sankt Michaelis Kirche, kurz Michel genannt. Das Kirchenschiff beherbergt drei Orgeln und einen Gewölbekeller. Von der Kirchturmspitze genießen die Besucher einen weiten Blick über Hamburg.

Eine Parkanlage, die man gesehen haben muss: Planten un Bloomen

Planten un Bloomen ist eine große Parkanlage im Herzen Hamburgs. Der botanische Garten ist 47 Hektar groß und verfügt über viele Wasserflächen und ein Tropenhaus mit exotische Orchideen, Stauden und Kakteen. In den Sommermonaten finden täglich Wasserlichtkonzerte in der Mitte des Parks statt. Der Eintritt ist kostenlos.

Hamburger Villen-Viertel, das zum Träumen einlädt: Blankenese

Der Elbvorort Blankenese ist eine gehobene Wohngegend von Hamburg. Das Treppenviertel lockt die Besucher mit seinen vielen kleinen Gässchen, zahlreichen exquisiten Restaurants und den Blick auf die Elbe.

Das dürft Ihr nicht verpassen:

Hotels in Blankenese

Eines der drei Hamburger Staatstheater: Das Thalia Theater

Das Thalia Theater ist eines der drei Hamburger Staatstheater. Die Sprechtheaterbühne verfügt über eine festes Ensemble. Zwanzig Produktionen, die täglich wechselnd oder in Blöcken gespielt werden, locken bis zu 1000 Gäste in das Große Haus am Alstertor in der Hamburger Altstadt. Weitere Stücke finden im Thalia in der Gaußstraße in Altona statt. Den aktuellen Spielplan findet Ihr hier.

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SUP auf der Außenalster und den Kanälen

Die große Außenalster wird seit Jahren mit dem Treetboot, Kanus oder Segelbooten erkundet. Seit neustem kann man die vielen kleinen Kanäle auch mit dem Stand-Up-Paddling-Board auskundschaften. SUP ist für jeden schnell erlernbar und eine gute Alternative zu den Klassikern auf der Alster.

Schwarzlichtviertel Hamburg

Auf 1000 m² erstreckt sich Hamburgs leuchtende Indoor-Freizeitattraktion das Schwarzlichtviertel. Neben Geschicklichkeitsparcours mit Laserstrahlen und einer stockdunklen Wohnung, die entdeckt werden will, bewegen sich die Besucher durch eine 18 ½-Loch Minigolfanlage, die mit spektakulären Licht- und Soundeffekten ausgestattet ist. Alle weiteren Informationen zum Schwarzlichtviertel findet ihr hier.

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Hamburg für Teaterfans: Theater Kampnagel

Kampnagel im Hamburger Stadtteil Winterhude ist Deutschlands größte freie Spiel- und Produktionsstätte. Das Bühnenprogramm setzt sich aus nationalen und internationalen Theater-, Tanz- und Performance-Veranstaltungen zusammen. Alle Informationen zum aktuellen Spielplan findet ihr hier.

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Inselflair mitten in Hamburg: Boberger Dünen

Nur ein kleiner Ausflug innerhalb Hamburgs und plötzlich befindet man sich inmitten einer Dünenlandschaft, wie es sie an der Nordsee, auf Amrum oder Sylt gibt. Im Hamburger Stadtteil Lohbrügge warten die Boberger Dünen, Heidelandschaften und Marschwiesen auf Spaziergänger, Urlaubsreife und Segelflug-Fans. Wer das Hamburger Naturschutzgebiet besuchen möchte, steigt in die U2 und fährt durch bis zur Haltestelle Mümmelmannsberg. Von dort sind es noch ein paar wenige Stationen mit dem Bus der Linie 12 bis Schulredder oder Boberg, wo die Sandlandschaft ihre Besucher begrüßt.

Kletterwald

Der Kletterwald Hamburg ist Hamburgs einziger Wald-Hochseilgarten. Ambitionierte Kletterer sowie Kinder und Erwachsene mit Höhenangst stehen zwei niedrige und fünf höhere Kletter-Routen zur Auswahl. Alle Routen enden mit der Seilbahn „Flying Fox“. Wer mit einer größeren Gruppenstärke den Hochseilgarten besuchen möchte, sollte vorab hier reservieren.

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City Paintball Hamburg - Was man bei Regen machen muss

Action pur, Adrenalin und Farbenspaß erwartet die Besucher der ersten Paintball-Anlage von Hamburg. Auf drei Spielfeldern können sich Einsteiger und Fortgeschrittene Paintball-Spieler einen bunten Farbaustausch liefern. Für die Deckung stehen ein Kioskhäuschen, viele Fässer und ein LKW auf dem Spielfeld. Mehr Informationen findet Ihr hier.

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Eis Schmitt, Pommes Schmidt & Jim Block

Für eine schnelle Mahlzeit zwischendurch ist Hamburg gut gerüstet. Leckeres selbstgemachtes Eis mit lustigen Namen für die verschiedenen Eissorten gibt es bei Eis Schmitt in Hamburg-Ottensen oder in der Schanze. Richtig gute Pommes liefert die Pommes-Bude Pommes Schmidt, die in den gleichen Stadtteilen zu finden ist und als guter Burger-Laden hat sich Jim Block einen Namen in Hamburg gemacht. Für richtige Restaurants können wir euch folgenden Blog ans Herz legen: http://restaurant-test-hamburg.de/. Die Hamburgerin Nina Klein testet und empfiehlt die besten Hamburger Restaurants.

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Einstiegsbild: (c) mediaserver.hamburg.de / IMAGEKONTOR / Fotograf: Jörg Modrow